Sicherheitstipps

SICHERES VORARLBERG

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Sicheres Rodelvergnügen

Das Rodeln erlebt einen regelrechten Boom, denn es ist ein Spaß in freier Natur an der frischen Winterluft, der keine teure Ausrüstung erfordert. Für einen ungetrübten Rodelspaß sollte man jedoch einige Sicherheitsmaßnahmen beherzigen. Dazu gehört, das Können und die Risiken richtig einzuschätzen. Wer nicht wirklich geübt ist, sollte die Rodelstrecke auch dementsprechend gut auswählen. Wichtiger Bestandteil ist auch die Kleidung. Feste Schuhe mit einer guten Sohle sind zum Bremsen unerlässlich. Skibekleidung, Helm und Handschuhe sorgen für ein zusätzliches Sicherheitspolster. Kinder sollten nie alleine auf abschüssigen Hügeln rodeln, auch die Auslaufsituation ist zu beachten.

Pistenregeln spielerisch lernen

Bei den FIS-Regeln handelt es sich um Verhaltensregeln, die für SkifahrerInnen und SnowboarderInnen Gültigkeit haben. Sie sind in etwa mit einer Straßenverkehrsordnung vergleichbar und haben die Aufgabe uns zu schützen. Das heißt, im Falle eines Unfalles wird auch geprüft, ob die beteiligten WintersportlerInnen die FIS-Regeln eingehalten haben. In jedem Fall aber lautet der oberste Grundsatz schlicht und einfach „Rücksicht“. Die FIS-Regeln finden Sie auf unserer Webseite www.sicheresvorarlberg.at.

Abseits der Piste - Kurse für Jugendliche 

Frisch verschneit Hänge locken viele WintersportlerInnen abseits der Pisten, natürlich auch Jugendliche. Deshalb hat Sicheres Vorarlberg in Kooperation mit dem VSV ein kostenloses Angebot für gute SkifahrerInnen zwischen 13 und 18 Jahren geschaffen: Sicher abseits der Piste Kurse.

In Theorie und Praxis zeigen euch erfahrene ReferentInnen die wichtigsten Verhaltensregeln beim Skifahren abseits der Piste. Informationen gibt es auch zur Lawinenkunde, zur Notfallausrüstung und zum richtigen Vorgehen beim Notfall Lawine.

Mehr Informationen zu den kostenlosen Kursen und zur Anmeldung gibt es unter www.sicheresvorarlberg.at.

Mach dich sichtbar 

Nichts ist gefährlicher, als ungesehen am Verkehrsgeschehen teilzunehmen. Das Risiko, bei Dunkelheit in einen Unfall verwickelt zu werden, ist nämlich um ein Dreifaches höher als bei Tag. Sehen und gesehen werden sollte deshalb die Devise lauten. Neben Reflektorbändern an den Beinen kann auch jeder mitgeführte Gegenstand mit reflektierenden Materialien, zB. Sticker, ausgestattet werden – so können Taschen, Stöcke, Rollatoren aber auch Kinderwagen zum Lebensretter werden!

Sichtbarkeit reduziert das Risiko 

Nichts ist gefährlicher, als ungesehen am Verkehrsgeschehen teilzunehmen. Das Risiko, bei Dunkelheit in einen Unfall verwickelt zu werden ist nämlich um ein Dreifaches höher als bei Tag. Sehen und gesehen werden sollte deshalb die Devise lauten. Nicht nur für Kinder sondern auch für Erwachsene gilt der Grundsatz: reflektierende Materialien im Idealfall an den Beinen getragen, sind die kleinen Lebensretter. Reflektoren sind im guten Fachhandel, beim ÖAMTC und in vielen Gemeindeämtern erhältlich.

Der sichere Schulweg 

Viele besorgte Eltern fahren ihr Kind mit dem Auto zur Schule, um sie vor den Gefahren des Straßenverkehrs zu bewahren. Doch eigentlich tun sie ihm damit nichts Gutes. Gerade auf dem Schulweg können Kinder vieles lernen und das trägt zu einer guten Entwicklung bei. Zudem ist es gut für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Natürlich muss der Weg mit den Kindern aber genau geübt werden. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass Kinder eine andere Wahrnehmung haben. Grundsätzlich gilt immer: Die Eltern sollten ihre Vorbildwirkung ernst nehmen. Zeigen Sie ihrem Kind, wie es sich im Straßenverkehr zu verhalten hat, und leben Sie es vor. Weitere Informationen zum sicheren Schulweg erhalten sie bei Sicheres Vorarlberg.