Sicherheitstipps

SICHERES VORARLBERG

Fotoquelle:  www.sicheresvorarlberg.at 
Rückfragen: T 05572 54343-0 | e-mail info@sicheresvorarlberg.at

heiße Tipps für sicheres grillen

In Österreich ereignen sich jährlich rund 1000 Unfälle bei diesem Vergnügen. Damit der Grillspaß nicht im Krankenhaus endet, gilt es ein paar Dinge zu beachten: den Grill nie unbeaufsichtigt lassen, grillen Sie nur im Freien, der Grill braucht einen festen Stand, verwenden Sie sichere Anzündhilfen wie z.B. Brennpaste. Schließen Sie bei Gasgeruch sofort die Ventile.

Mehr Infos über das sichere Grillvergnügen erhalten Sie in der Broschüre „10 heiße Kohlen für sicheres Grillen“ bei Sicheres Vorarlberg unter 05572/54343-0 oder info@sicheresvorarlberg.at. Sie ist auch als Download auf der Homepage verfügbar.

Ausbildung zum/r SeniorenübungsleiterIn

Nur mit Bewegung ist es möglich im Alter fit und mobil zu bleiben. Über das Projekt „Bewegt ins Alter 2.0“ der Sportunion gibt es im April und Mai die Möglichkeit sich letztmalig kostenlos zum/r SeniorenübungsleiterIn auszubilden. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Vorbeugung von Stürzen und mehr Lebensqualität im Alter. Teilnehmen können Personen mit und ohne Vorkenntnisse, die Interesse am Seniorensport haben. Weitere Infos und Anmeldung: sportunion-vorarlberg.eu; Andreas Küng; a.kueng@sportunion-vlbg.at; 0664/4674674

angepasster Wohnraum 

Mit zunehmendem Alter gewinnt die Sicherheit in den eigenen vier Wänden an Bedeutung. Denn ein Sturz kann das gewohnte Leben plötzlich unterbrechen und Verletzungen lassen sich auch nicht mehr so leicht kurieren. Als wirksame Maßnahmen haben sich z.B. rutschfeste Teppichunterlagen, Stufenkennzeichnungen, richtiger Handlauf für Stiegen, geeignetes Schuhwerk, Haltegriffe und rutschfeste Matten in Dusche und Badewanne bestens bewährt.

Am besten ist es, den Wohnraum gemeinsam mit ExpertInnen anzupassen oder umzugestalten. Hilfestellung gibt die IfS Beratungsstelle „Menschengerechtes Bauen“, Tel: 05 1755 537 E-mail: menschengerechtes.bauen@ifs.at

Der Bärlauch und seine giftigen Kollegen

Der Bärlauch ist als Küchenkraut in den letzten Jahren sehr modern geworden. Beim Sammeln sollte die Verwechslungsgefahr mit den giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlosen nicht unterschätzt werden. Typische Merkmale des Bärlauchs: Knoblauchgeruch, die lindgrünen Blätter kommen einzeln, dicht nebeneinander und sind lang gestielt, Blätter lassen sich sehr leicht verreiben und knicken leicht ab.

risflecting Lehrgang 

Für 2019 ist ein weiterer risflecting® Lehrgang zum risikopädagogischen BegleiterIn geplant. Die Ausbildung, mit dem Schwerpunkt der Rausch- und Risikopädagogik, umfasst dreimal drei Tage mit theoretischen und praktischen Einheiten. Ziel ist die Entwicklung einer Risikobalance in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen. Teilnehmen können Personen, die bereits Vorerfahrung in der Erwachsenenbildung, Jugend- oder Präventionsarbeit nachweisen, aber auch Quer- oder Wiedereinsteiger sind willkommen. Weitere Infos und Anmeldung: Mario Amann, T 05572 54343-42, mario.amann@sicheresvorarlberg.at

Tödlicher Stromschlag 
prüfen Sie regelmäßig die Tauglichkeit Ihres FI-Schalters

Nur ein Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) schützt zuverlässig vor einem lebensgefährlichen Stromschlag. Prüfen Sie daher regelmäßig, ob Ihr FI-Schalter einwandfrei funktioniert. Wenn nämlich die Mechanik versagt, löst der Schalter bei Verwendung eines defekten Gerätes nicht mehr aus. Die Folge könnte ein tödlicher Stromschlag sein. Achtung: löst der FI-Schalter bei der Überprüfung nicht aus oder bleibt er hängen, ist eine sofortige Reparatur erforderlich. Diese sollte unbedingt von einem Elektrofachmann durchgeführt werden.